Forderungen für die Kommunen

Meine Forderungen für Oldenburg, Lensahn, Fehmarn, Heiligenhafen, Grube, für unsere Küsten und für Großprojekte in unserer Region

Ortsbezogen:

OLDENBURG:

  • Ausbau als attraktiver Schulstandort
  • öffentliche Schwimmhalle sofort!
  • Verwaltungskooperation Stadt/Amt

LENSAHN:

  • zukünftige Bahnanbindung mit Einverständnis der Bevölkerung
  • Fortsetzung der positiven Infrastrukturentwicklung
  • keine Aschenbecher auf schulnahen öffentlichen Parkplätzen

GRUBE:

  • Erhalt des Flugplatzes unter zumutbaren Rahmenbedingungen und Würdigung des Ehrenamtes

HEILIGENHAFEN:  ...[weiter]

 

Bildungspolitik

Meine Vorschläge zur Schulpolitik - Offener Brief zur Diskussion um das Abitur mit 12 oder 13 Jahren

Unser föderalistisches Bildungssystem zementiert offensichtlich ein ineffizientes Schulsystem und in Wahlkampfzeiten kommen immer neue Modelle hinzu. Wir nähern uns dem Niveau einer Bananenrepublik und werfen Milliarden Euro zum Fenster hinaus. Im Nordkreis sind das allerdings nur Millionen, die durch konzeptlose Investitionen verschwendet werden. Beispiele sind auf Fehmarn die aufwändige Sanierung... [weiter]

Vorschläge zur Kosteneinsparung

Meine Vorschläge zur Kostenreinsparung- und Deckelung der Kosten des Landeshaushalts

Mehr als 1 Milliarde Zinszahlungen belasten unseren Landeshaushalt jährlich. Die verantwortlichen Politiker wollen schon wieder an die Macht. Nur Sie als Wähler können dem Spuk ein Ende setzen und wenigstens dafür sorgen, dass  die Zinszahlungen nicht noch weiter steigen,  indem Sie kommunalerfahrene Reformpolitiker in den Landtag schicken. Nutzen wir gemeinsam unsere Chance!

...[weiter]

Fehmaraner wollen internationalen Bahnhof an der Hauptrasse

Mit 2/3-Mahrheit haben sich die Fehmaraner gegen eine kurzsichtige Standortwahl und ein weiteres Millionengrab ausgesprochen

Am 7. Juni gegen 19:40 Uhr stand es fest: Der erste Bürgerentscheid auf Fehmarn brachte mit 63.91% der Stimmen ein eindeutiges Votum gegen die Pläne zum Bahnhofsvorplatz des Burger Bürgermeisters Uwe Schmiedt. Viele von Ihnen sind wie ich der Meinung, dass ein regionaler Sackbahnhof kein Konzept für die Zukunft sein kann. Die Pläne der Stadt Fehmarn, den Bahnhof direkt in Burg und damit abseits der Haupttrasse zu platzieren, wären mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Zwar hätte das Land Schleswig-Holstein ein Teil der Kosten übernommen,  aber zu Krisenzeiten kannn man sich meiner Meinung nach eine so kurzsichtige Haltung nicht erlauben. Spätestens mit Bau der Brücke wird sich ein international Bahnhof direkt an der Vogelfluglinie als deutlich wirtschaftlicher und vorteilhafter für Burg und die gesamte Region herausstellen.

...[weiter]

Gepflegte Kulturlandschaft gibt prägenden Charakter

Von Hartmut Specht

Bis zum Ortsschild sind die meisten Dörfer unserer Insel gepflegt und attraktiv, dahinter ist unsere Landschaft oft weniger einladend. Feldwege, Banketten, Straßenbäume, Teiche und Knicks präsentieren sich häufig negativ. Was ist zu tun?
Eine optimale Nutzung unserer Ackerflächen wird durch eine fachgerechte Knickpflege kaum beeinträchtigt. Bei konsequenter Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen und des Knickerlasses präsentiert sich ein Knick jung (da er alle 10-15 Jahre auf den Stock gesetzt wird) und attraktiv (da ca. alle 15 m ein schöner Baum als Überhalter stehen bleibt und die seitliche Pflege mittels Schrägschnitt dem Knick ein gepflegtes Äußeres verleiht). Die Einhaltung dieser Bestimmungen... [weiter]

Abgabenzonen: Spaltung Fehmarns vertieft

Hartmut Specht nimmt in seinem Leserbrief zur zentralen Abwasserversorgung auf Fehmarn Stellung.

Formal juristisch hat Bürgermeister Schmiedt in seiner Antwort auf den Leserbrief von Horst Vanselow recht. Die Bürger Fehmarns hätten aber nach der kommunalen Fusion eine möglichst kostengünstige und inselweit einheitliche Lösung verdient. In seinem wenig abgestimmten übereilten Handeln hat Bürgermeister Schmiedt in den Verhandlungen mit dem ZVO die Spaltung Fehmarns in zwei Abgabenzonen vertieft. Neben der ungerechten Behandlung des Ortsteils Neue Tiefe mit der touristischen Zuordnung nach Burg und der Abwasserzuordnung zum ZVO hat er zugelassen, dass der ZVO einen erheblichen Teil seiner neu erfassten Abwässer im städtischen Klärwerk Burgstaaken reinigt, die betroffenen Bewohner aber die deutlich höheren Gebühren des ZVO bezahlen müssen.
In den Verhandlungen mit dem ZVO hätten einheitliche Gebührensätze für ganz Fehmarn erreicht werden müssen und können. Wäre der ZVO unter diesen Bedingungen ausgestiegen, hätte Fehmarn... [weiter]