Leserbrief - Sie haben die Chance etwas zu verändern!

Über die Hälfte unserer Mitbürger sind mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in unserem Land unzufrieden. Berechtigte Proteste, wie in letzter Zeit durch die Milchbauern, werden von den verantwortlichen Politikern kaltschneutzig abgewimmelt. Dabei bedeutet eine neue Welle des Höfesterbens das Aus für unsere dörfliche Infrastruktur. Niemand entschuldigt sich für fast 30 Mrd. Landesschulden und die Misswirtschaft (HSH Nordbank, Sackbahnhof Fehmarn, Hinterlandanbindug Beltquerung).

Der mündige Wähler ist verunsichert. Werden wir wieder auf die oberflächliche Wahlwerbung der Traditionsparteien reinfalle... [weiter]

Wählen Sie mich, um den teuersten Landtag aller Zeiten zu verhindern

Die CDU wird bei meiner Direktwahl ein Überhangmandat weniger erhalten. Somit entfällt ein Ausgleichsmandat. Minus 2 „Abgeordnetengehälter“

Damit spart das Land pro Monat mindestens 15.000,00 Euro (!).

15.000,00 Euro mal 12 Monate mal 5 Jahre = 900.000,00 Euro.

Hinzu kommt noch die Verrechnung meiner Lehrerpension mit ca 200.000,00 Euro in 5 Jahren.

Einsparungen: ca. 1.1 Millionen Euro plus Sachkosten!

Specht fit für den Landtag

24. Wiederholung des goldenen Sportabzeichens; Werte im September diesen Jahres

Schwimmen 200 Meter: 5,09 Min

Standweitsprung: 2,10 m

Kugelstoßen: 9,30 m

50-Meter-Lauf: 7,6 Sek

3000-Meter-Lauf: 16,08 Min

Pressemitteilung Bahnhof Steinkamp

Reaktion auf das Festhalten der SPD Fehmarn an dem Sackbahnhof Steinkamp in der Burger Innenstadt

Das Beharren der SPD auf einem Innenstadt-Sackbahnhof ist bedauerlich und zeugt von mangelnder Flexibilität. In Ihrer Wahlbroschüre 2003 steht noch die Forderung nach einer Bahnstation (Haltepunkt) Burg – West. Herr Stegner hat die Grundstimmung auf Fehmarn völlig falsch eingeschätzt, indem er dem Bürgerentscheid gegen den Bahnhofsvorplatz keine meinungsbildende Bedeutung zubilligt. Warum dürfen wir Fehmaraner in einer direkten Befragung nicht selber über den gewünschten Standort entscheiden? ...[weiter]

Meine Meinung zur Bildungspolitik der CDU

Gute Ansätze, aber kein überzeugendes Gesamtkonzept

Presseerklärung zum CDU Wahlprogramm

 

Die Bildungspolitische Korrektur der CDU weg von einem Nebeneinander von Regional- und Gemeinschaftsschulen mit Verschmelzung beider Schulformen ist zu begrüßen und entspricht meinem massiv geforderten Zweisäulenmodell. Neben dem Gymnasium mit dem Abitur nach 12 Jahren hat bei sinkender Schülerzahl nur eine moderne Schulform Platz. Alles andere führt zum wirtschaftlichen und pädagogischen Desaster.

Die Überschrift stimmt also. Aber beim Studium der Erläuterungen kommen Zweifel. Nach CDU- Vorstellungen soll der neue Schultyp „Regional und Gemeinschaftsschule“ heißen. Das wird ein Zwitter ohne Zukunft. Nein, die neue Schule kann nur eine Fortentwicklung... [weiter]

Schulpolitik

Meine Vorschläge zur Schulpolitik - Offener Brief zur Diskussion um das Abitur mit 12 oder 13 Jahren - Antwort auf die Leserbriefe von Herrn Klug (FT 30.06.09) und Herrn Ferner (FT 12.08.09)

Bisdorf 14.08.09

 

Unser föderalistisches Bildungssystem zementiert offensichtlich ein ineffizientes Schulsystem und in Wahlkampfzeiten kommen immer neue Modelle hinzu. Wir nähern uns dem Niveau einer Bananenrepublik und werfen Milliarden Euro zum Fenster hinaus. Im Nordkreis sind das allerdings nur Millionen, die durch konzeptlose Investitionen verschwendet werden. Beispiele sind auf Fehmarn die aufwändige Sanierung... [weiter]

„Ich will den Wahlkreis direkt gewinnen”

Freier Wähler Hartmut Specht kandidiert für die Landtagswahl —Nicht abgesichert über die Liste

BISDORF (nic) • Der Fehmaraner Hartmut Specht kandidiert für die Landtagswahl. Der 64-jährige Bisdorfer geht für die Freien Wähler ins Rennen. Die Partei Freie Wähler Schleswig-Holstein will am 27. September in den Kieler Landtag einziehen. Specht, der für den Wahlkreis 20 (von Fehmarn bis Schönwalde) antritt, ist auf der Landesliste, die am Wochenende in Molfsee bei Kiel aufgestellt wurde, nicht abgesichert.
Specht muss den Wahlkreis direkt gewinnen. Keine leichte Aufgabe bei Kandidaten wie Klaus...[weiter]

Hartmut Specht will für die Freien Wähler in den Landtag

Ein Fehmaraner will in die Landespolitik. Landkirchens Ex-Bürgermeister Hartmut Specht tritt bei der Landtagswahl im September als Direktkandidat im Wahlkreis 20 für die Freien Wähler an.

BISDORF A. F. - Es ist bereits sein zweiter Anlauf in Richtung Kiel. Als Sozialdemokrat wollte er einst das SPD-Urgestein Gerhard Poppendiecker beerben. Doch Hartmut Specht (64) verlor parteiintern gegen Burkhard Klinke -der den Sprung nach Kiel aber auch nicht schaffte. Längst hat der Fehmaraner der SPD den Rücken gekehrt und sitzt inzwischen für die Freien Wähler im Eutiner Kreistag. Am Sonntag wurde auf dem Landesparteitag in Kiel-Molfsee Spechts Landtags-Kandidatur bestätigt. Allerdings müsste er den Wahlkreis 20 direkt gewinnen, denn über die Landesliste abgesichert ist der...[weiter]

„Schnellste Partei des Nordens"

PRESSEERKLÄRUNG der Freie Wähler Schleswig-Holstein (FW-SH)

Freie Wähler (FW-SH) für Blitzwahlkampf gerüstet

(Plön) – Die erstmals landesweit antretenden Freien Wähler Schleswig-Holstein (FW-SH) haben sich als erste Gruppierung im Norden auf den bevorstehenden Blitzwahlkampf eingestellt. Während die Schleswig-holsteinischen Landtagsparteien noch darüber grübelten, wie sie nach dem Bruch der großen Koalition in Kiel eine Neuwahl herbeiführen könnten, besprach die unabhängige Bürgerbewegung der politischen Mitte am Wochenende (Samstag) in Plön bereits ihren Kampagnenplan. Die Vorbereitungen für den Urnengang...[weiter]

Bahnhofs-Beschluss der Stadtvertretung gekippt

Erster Bürgerentscheid auf Fehmarn: 63,91 Prozent lehnen Vorplatz-Pläne ab

Bejubelten das Ergebnis und ihren Erfolg: Die Initiatoren des Bürgerbegehrens. Bejubelten das Ergebnis und ihren Erfolg: Die Initiatoren des Bürgerbegehrens.

Von Heiko Witt (Fehmarnsches Tageblatt)

 

Die Fehmaraner haben den Beschluss der Stadtvertretung über den Bau und die Finanzierung des Vorplatzes für den geplanten Bahn-Haltepunkt am Steinkamp in Burg aufgehoben. Der erste Bürgerentscheid der Insel Fehmarn brachte ein eindeutiges Votum: 63,91 Prozent sagten „Ja“.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens, Hartmut Specht, Felix Feil und Horst Woschkeit, bejubelten im Verwaltungsgebäude.... [weiter]