Liebe Besucher,
Auf gehts - Kiel wachrütteln!
die große Koallition ist gescheitert! 3 Jahre lang wurde Schleswig-Holstein mehr verwaltet als regiert. Die Schulden sind ins Unermessliche gestiegen und die Politikerverdrossenheit im Land nahm immer mehr zu. Diese Parteien sind nicht mehr regierungsfähig!
Deshalb trete ich in unserem Wahlkreis 20 für die Freien Wähler an, um endlich etwas zu verändern. Schon lange bräuchten wir mehr unabhängige erfahrene Basispolitiker, die für einen Neuanfang stehen. Hier finden Sie einen Überblick meiner Vorstellungen wie es mit unserem Land weitergehen sollte.
Ihr Hartmut Specht
Warum möchte ich Landtagsabgeordneter werden?
Zunächst einmal ist mir unser Wahlkreis 20 von Lensahn bis Fehmarn und Dahme bis Hansühn bestens bekannt. Dass Land und Leute mir am Herzen liegen, hoffe ich in den letzten Jahrzehnten meiner politischen Karriere bewiesen zu haben. Besonders meine Erfahrungen in der Bildungs- und Umweltpolitik und meine Nähe zur Landwirtschaft und zum Tourismus glaube ich besonders gut als Landtagsabgeordneter einbringen zu können.
In vielen Bereichen der aktuellen Landespolitik sehe ich erheblichen Reformbedarf! Insbesondere denke ich hierbei an die dringend notwendige Eindämmung des Bürokratismus und Subventionswildwuchs. Als Bürgermeister der Gemeinde Landkirchen und als Kreispolitiker war ich in der Lage einige meiner Ideen umzusetzen. Meine dadurch gewonnenen Erfahrungen sind die Grundlage meiner Landespolitischen Forderungen.
Ich bitte Sie deshalb am 27.09.09 vor allem um Ihre Erststimme, damit ich dabei helfen kann, mit Ihrem direkten Mandat, die Zukunft aktiv für Sie zu gestalten!
Freie Wähler - für die Zunkunft unseres Landes!
Mit einem Kreuz bei den Freien Wählern am 27.Sep. bringen Sie dem Land neue Ideen und sparen pro Direktmandat über 1 Mio Euro
Über die Hälfte unserer Mitbürger sind mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in unserem Land unzufrieden. Berechtigte Proteste, wie in letzter Zeit durch die Milchbauern, werden von den verantwortlichen Politikern kaltschneutzig abgewimmelt. Dabei bedeutet eine neue Welle des Höfesterbens das Aus für unsere dörfliche Infrastruktur. Niemand entschuldigt sich für fast 30 Mrd. Landesschulden und die Misswirtschaft (HSH Nordbank, Sackbahnhof Fehmarn, Hinterlandanbindug Beltquerung).
Der mündige Wähler ist verunsichert. Werden wir wieder auf die oberflächliche Wahlwerbung der Traditionsparteien reinfallen oder radikal wählen oder als Nichtwähler resignieren? Unter diesen Rahmenbedingungen ist die erstmalig zum Landtag antretende Partei der Freien Wähler eine solide Alternative. Ihre Bewerber sind kommunalerfahrene unabhängige Politiker, die sich niemals einer Parteienideologie unterordnen werden. Sie werden sich auch nicht in die Belange der örtlichen Freien Wählergruppen einmischen, wohl aber auf Wunsch deren Interessen nach oben vertreten. Im Land werden sie auf einer zukunftsbezogenen Sachpolitik bestehen. Der neue Ministerpräsident sollte ein unabhängiger wirtschaftlich kompetenter Fachmann sein. Fast ausschließlich repräsentierende Ministerpräsidenten wie Simones und Carstensen sollten wir uns nicht mehr leisten.
Deshalb, liebe Mitbürger, schauen Sie auf Ihrem Stimmzettel zur Landtagswahl auch einmal nach unten, zumindest bis zur Liste 9. Ihre Erststimme für den dortigen Vertreter spart unserem Land mind. 1,2 Millo. Euro durch den Wegfall von je einem Überhangs- und Ausgleichsmandat (Warum, lesen Sie unter "Aktuelles") So tragen Sie zur Verhinderung des teuersten Landtags aller Zeiten bei. Und die Qualität der Kandidaten der Freien Wähler spricht für sich. Die Landtagswahl am 27. September ist Ihr Bürgerentscheid für die Zukunft unseres Landes!